Atlastherapie nach Arlen

Die Atlastherapie nach Arlen wird von uns bei Bedarf in unser manualmedizinisches und osteopathisches Konzept eingebunden oder erfolgt als eigenständige Therapie.

Die Stellung des ersten Halswirbels selbst wird bei dieser Therapie gar nicht verändert, vielmehr dient der Querfortsatz des Atlas als Hebel, um einen Impuls auf ein dichtes Rezeptorfeld in den kurzen Nackenmuskeln zu übertragen und eine reflektorische Antwort zu erzeugen. Diese Rezeptoren sind direkt mit dem Gleichgewichtsorgan und den Gehirnzentren für die Grob- und Feinmotorik verbunden und tragen dazu bei, die Stellung des Körpers im Raum zu steuern und die Spannung des gesamten Muskel- und Sehnensystems zu kontrollieren.

Bei dauerhaften Verspannungen und Bewegungsstörungen werden fehlerhafte Informationen weitergeleitet. Durch den gezielten Atlasimpuls soll die gestörte Informationsweiterleitung korrigiert werden. Die eigentliche Heilung erfolgt immer durch den Körper selbst.

Diese besonders sanfte Methode eignet sich insbesondere auch zur schonenden Behandlung von Kindern und Kleinkindern.

Weitere Informationen: 
http://www.aegamk.de/ (Ärztegesellschaft für Manuelle Kinderbehandlung und Atlastherapie)